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Workness

16. Juli 2016
workness

Die letzten Prüfungen wurden geschrieben, die langen Nächte des Lernens sind vorbei und manche Unterlagen landeten auch schon im Müll. Das Semester ist zu Ende. Nun können die verdienten Ferien beginnen. Für manche jedenfalls. Meinen (dringend nötigen) Ferien steht leider noch etwas im Weg. Der Ferienjob. Fast 3 Monate verbringe ich noch in Wien, bevor es zurück ins schöne Ländle geht, um meine Haushaltskassa ein bisschen aufzubessern. Während dieser Zeit muss ich leider auf einiges verzichten. Zum Beispiel auf den Sport. Zumindest auf so viel Sport, wie ich eigentlich gerne machen würde. Aus diesem Grund, habe ich mir ein paar Übungen zusammengestellt, die ich vor, während und nach der Arbeit ganz leicht machen kann.

Die Hanteltasse

Das erste was ich nach dem Aufstehen mache ist die Kaffemaschine einschalten. Nichts bringt meinen Motor so zum Laufen, wie die morgendliche Tasse Kaffee. Deshalb baute ich diese auch in mein „Workout“ mit ein. Es geht ganz einfach: Ihr setzt euch mit eurem ganzen Hintern auf den Stuhl, haltet den Rücken gerade, achtet darauf dass eure Fußsohle den ganzen Boden berühren und führt die Tasse mit beiden Händen auf die Höhe eurer Augenbrauen. In dieser Position verharrt ihr dann, bis es zu ziehen anfängt. Euer Rücken wird es mir danken. 😉

Die Wippe

Auch diese Übung funktioniert ganz einfach. Ich zum Beispiel, mache sie immer während ich die Zähne putze. Ihr stellt euch mit den Füßen (schulterbreit) auf den Boden und zieht die Ferse hoch, sodass die Belastung auf den Zehen liegt. Anschließend  wippt ihr auf die Ferse und zieht die Zehen hoch, sodass die Belastung nun auf der Ferse liegt. So Trainiert ihr ganz nebenbei die Fuß- und Wadenmuskulatur.

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Schnell Gehen

Da auch meine wöchentlichen Laufeinheiten unter der derzeitigen Situation leiden, nehme ich (auf meinem Weg zu/von der Arbeit) ein bisschen Tempo auf. Das heißt ich schlendere nicht durch die Gegend sondern gehe in einem zügigen Tempo. Dabei laufe ich auch mal 1-2 U-Bahn Stationen. Dies hat die Vorteile, dass ich dem morgendlichen/abendlichen Berufsverkehr entgehe und es beansprucht die gleichen Muskelgruppen wie beim Joggen. Zwar nicht so intensiv aber immerhin 😉

Der Flamingo

Die Ausgangsposition ist die gleiche wie bei der Wippe (Füße schulterbreit auf den Boden stellen). Anschließend winkelt man einen Fuß an, während der andere leichte Wippbewegungen durchführt. Nach mehreren Wiederholungen einfach den Fuß wechseln. Für diese Übung sollte man ein gutes Gleichgewicht haben. Am Anfang empfiehlt es sich, wenn man etwas als Stütze festhält. Dies trainiert nicht nur den Oberschenkelmuskel, sondern dient auch als Stabilisationsübung.

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Squeeze

Squuuuueeeeezeee your butt!! Presst die Po-Backen, so fest es geht, zusammen und versucht die Spannung für ein paar Sekunden (oder so lange wie möglich) zu halten. Als würde man etwas festhalten. Aber macht das lieber, wenn kein Kollege in der Nähe ist, denn es sieht schon etwas lustig aus (ich spreche aus eigener peinlicher Erfahrung ;-)).  Ihr könnt das auch mit euren Bauchmuskeln, oder Brustmuskeln machen.

Treppensteigen

Bei meiner Arbeit kann es auch mal vorkommen, dass ich 7-8 Stunden stehe. Das macht sich dann vor allem am Abend, durch schwere und schmerzende Füße bemerkbar. Trotzdem versuche ich, auch schon im Laufe des Tages, alle Rolltreppen und Lifte zu meiden. Die härteste Treppe kommt für mich aber dennoch am Abend. Da ich im 4. Stock wohne, muss ich genau 130 Stufen (Ja, ich habe sie abgezählt und ja, eigentlich gibt es einen Lift) steigen, um in meine Wohnung zu kommen. Ziemlich zach.

Planken

Die 7. und letzte Übung in meinem „day-to-day-workout“ ist das allzeit beliebte Planken. Kurz bevor ich ins Bett gehe, heißt es nochmal „drauf“.  Ich starte dabei mit einer Minute normal und jeweils eine Minute seitlich. Anschließend Planke ich noch in der normalen Position solange ich kann. Diese Übung, braucht meiner Meinung nach keine Erklärung. Es hat, glaube ich, jeder schon einmal geplankt.

Dies sind nur ein paar Übungen, die ihr in euren Alltag miteinfließen lassen könnt. Seid kreativ, es gibt immer eine Möglichkeit Sport zu betreiben. Ganz nach dem Motto „no excuses!“

J

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