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Städtetrip Athen – willkommene Auszeit

Athen

Wie viele, die uns auf Instagram oder Snapchat folgen ohnehin schon gesehen haben, war ich am vergangen Wochenende auf einem Städtetrip in der griechischen Hauptstadt Athen. Für die nicht-Follower: Ich war von Freitag bis Sonntag mit meiner Freundin Denise in Athen on Tour. 😉

Athen

Flucht vor dem Geburtstag?

Diese Reise kam relativ spontan zustande. Hauptsächlich weil ich meinem Geburtstag bzw. den damit verbundenen zu organisierenden Feierlichkeiten entfliehen wollte. Diese Taktik hat sich in den letzten Jahren profiliert, und mittlerweile verdrücke ich mich regelmäßig vor meinen geburtstäglichen Verpflichtungen. Interessanterweise wird unter dem Vorwand einer Reise dieses Verhalten von den meisten Leuten viel eher akzeptiert.

Nicht dass ihr das jetzt falsch versteht, ich mag meinen, und auch alle anderen Geburtstage und die damit verbundenen Feierlichkeiten natürlich sehr gerne. Was ich allerdings nicht mag ist das Organisieren von Geburtstagspartys oder ähnlichem. Ich weiß nicht warum, aber ich habe meistens einfach gerade wenn es dann wieder soweit ist, keine Lust eine Feier zu organisieren. Und wenn das wieder mal der Fall ist, verschwinde ich still und heimlich ins Ausland. 😉

Das war auch heuer der Fall und so beschlossen wir kurzfristig mein Geburtstagswochenende in Athen zu verbringen.

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Willkommene Auszeit

es war auch im Nachhinein betrachtet eine sehr gute Entscheidung. Nicht nur dem Geburtstagsstress konnte ich dadurch entgehen, sondern auch dem momentan sehr fordernden Alltag konnte ich dadurch komplett den Rücken kehren.

Denn auch wenn ich Sport und gesunde Ernährung liebe, ist es momentan im Zuge der Marathonvorbereitung doch manchmal der Fall, dass ich eine Trainingseinheit oder eine gesunde Mahlzeit nicht aus Spaß oder Lust, sondern aus Ehrgeiz und Zwang mache. Das mag für einen Profiathleten wahrscheinlich zum Alltag gehören, ist aber definitiv nichts für mich. Und btw. auch nicht im Sinne von Fitnap. 😉

Es war somit einfach wirklich herrlich ein paar Tage komplett abzuschalten und sich über nichts Gedanken machen zu müssen. Das heißt im Klartext: kein Sport, viel gutes und wunderbar ungesundes Essen, und das Ganze auch wirklich ohne einen Hauch von einem schlechten Gewissen. Gönnung pur stand also am Programm! 😉

AthenDie Folgen

Jetzt ein paar Tage nach dem Kurzurlaub fühle ich mich leicht und voller Energie. Ich denke genau diese Pause hat mein Körper gebraucht. Zumindest was den Sport angeht. Ob es den riesigen Eisbecher um 11 in der Nacht, oder die absurd großen Haufen an öligen und frittierten griechischen Speisen unbedingt gebraucht hätte, wage ich zwar zu bezweifeln, aber das ist ein anderes Thema. 😀

Ich habe keine schweren Beine, an keiner einzigen Stelle des Körpers Muskelkater, kein einziges sonstiges Ziehen oder Wehwehchen und bin einfach wieder richtig motiviert Sport zu machen.

Somit kann ich euch allen so eine Auszeit absolut empfehlen um wieder neue Kraft und Motivation zu tanken!

Achja, Athen ist übrigens eine wirklich sehenswerte Stadt, die unglaublich viel zu bieten hat. Um den Rahmen nicht zu sprengen füge ich einfach ein paar Bilder ein, denn die Sagen ja bekanntlich ohnehin mehr als 1000 Worte. 😉 Falls jemand spezielle Fragen haben sollte: immer her damit! Ich gebe gerne Auskunft.

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PS: An meinem Geburtstag habe ich mir zum ersten Mal seit Beginn meiner alkoholfreien Zeit zum Anstossen ein kleines Bier genehmigt. Es war ein griechisches Bier und hat richtig wässrig und lasch geschmeckt. Soviel dazu… 😀 #fail

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