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Sport bei Falkensteiner – Bloggerreise Teil 2

Falkensteiner Bloggerreise

Wie T schon erwähnt hat, durften wir Teil der Bloggerreise: Sport bei Falkensteiner sein. Wie die Anreise verlief und was wir am ersten Tag gemacht haben, könnt ihr im ersten Teil unseres Berichts nachlesen – nun folgt der zweite Teil unserer Reise.

Nach dem gemeinsamen Abendessen haben wir dann den Tag mit den anderen Bloggern und einem (vlt. waren es auch 2 oder so 😉 ) Gin Tonic auf der Terrasse gemütlich ausklingen lassen. Wie es am nächsten Tag weiterging und wie wir beiden Bewegungslegastheniker uns beim Yoga geschlagen haben, erzählt euch J im zweiten Teil dieses Beitrags. 

Vielleicht lag es an dem ein oder anderen Getränk vom Vorabend oder an der Tatsache, dass ich absolut kein Morgenmensch bin aber als der Wecker T und mich um 0745 Uhr aus dem Schlaf riss, war ich alles andere als entspannt. Nichtsdestotrotz freute ich mich schon einen Fuß auf das unbekannte Terrain namens Yoga zu setzen. Denn man sagt ja, dass es kaum etwas entspannenderes gibt, als den Tag mit einen Gruß an die Sonne zu starten.

Ein bisschen müde aber mit Vorfreude im Bauch begann dann um 0830 Uhr unsere erste Yoga-Session. Geleitet wurde sie von einer Trainerin aus dem Schlosshotel Velden. Zur Freude von T und mir begann die Session mit einer gemütlichen Atemübung im liegen. Naiverweise dachten wir beide, dass das jetzt so weitergeht und Yoga wirklich so bequem wie angenommen ist. Doch da täuschten wir uns enorm. Nach dem aneignen der richtigen Atmung kamen auch schon die Übungen, bei denen wir relativ schnell an unsere körperlichen Grenzen stießen. Bemüht versuchten wir dennoch jede Übung der Trainerin nachzumachen und uns im Origami-Style auf jegliche Art zusammen zu falten. Doch wir mussten uns leider eingestehen, dass wir steif wie ein Brett sind und noch einiges an Luft nach oben zu einem echten Yogi ist.

Obwohl wir die ein oder andere Schwierigkeit mit den Positionen hatten, waren wir wirklich positiv überrascht und hätten nie gedacht, dass Yoga so anstrengend ist. Somit hatten wir uns das anschließende Picknick im Garten wirklich verdient.

Falkensteiner Bloggerreise

Smovey

Nach dem gemütlichen Picknick ging es dann wieder mit dem eigentlichen Programm weiter. Diesmal stand Smovey auf der Liste. Und nein, Smovey ist kein cooler Ausdruck für ein kaltes Mixgetränk aus Obst und Gemüse (das dachte ich nämlich), sondern ein Trainingsgerät zur Mobilisierung, Kräftigung und Erholung des Körpers. Zwei mittelgroße Ringe, die jeweils 4 Metallkugeln beinhalten, werden während den Übungen auf jeglicher Art geschwungen und sollen dabei die Trainingsleistung steigern.

Obwohl es ziemlich witzig war, können wir uns nicht vorstellen, solche Ringe in unser Trainingssortiment aufzunehmen. Dennoch war es eine nette Erfahrung, welche uns zum letzten Punkt auf unserer Tagesliste brachte.

Falkensteiner Bloggerreise

Golfen

Der Programmpunkt, auf den wir uns am meisten gefreut haben war das Golfen. Der Sport der Reichen und Schönen. Noch nie hatten wir die Möglichkeit uns auf dem Grün zu beweisen – reich und schön sind wir ja nicht. Doch als alte und leidenschaftliche Minigolfer sehnten wir uns schon lange danach in die Fußstapfen von Tiger Woods treten zu können. Im hauseigenen Golfplatz des Falkensteiner Therme & Golf Hotel Bad Waltersdorf, wurde uns dies mit Hilfe eines Trainers ermöglicht.

Nach kurzer Besprechung und Erklärung der Eisen, wie man sie richtig hält und wann man welches verwendet, durften wir endlich selber ran. Dummerweise merkten wir schnell, dass in keinem von uns ein Tiger Woods verloren ging und es wirklich sehr schwer ist, den Ball so zu treffen wie man es eigentlich will. Da wir leider etwas früher abfahren mussten, hatten wir auch nicht so viel Zeit unsere Technik bis aufs kleinste Detail zu verschärfen. Deshalb bleibt es vorerst beim Minigolfen, aber das Grün hat uns sicherlich nicht zum letzten Mal gesehen. 😉

Falkensteiner Bloggerreise

Im Großen und Ganzen könne wir sagen, dass es eine sehr gelungen Reise war. Das Hotel war wirklich klasse. Der Service, die Zimmer, der Wellnessbereich, das Essen und die Location an sich, sind definitiv einen weiteren Besuch wert! Vielen Dank an Falkensteiner Hotels und an unsere Bloggerkollegen für die schönen Tage.Merken

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