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Sport

Run Boy Run!

5. Juni 2016
running

Nichts ist so einfach, doch kostet so viel Überwindung. Keiner Sache ist das Wetter so egal und für nichts wurden schon so viele Ausreden erfunden. Nicht einer kann von sich behaupten, dass er es noch nie versucht hat und nur selten war jemand  schon von Beginn an überzeugt davon. In manchen von uns löst es pure Freude und in anderen nur ein freudloses Stöhnen aus. Ich spreche natürlich vom Laufen.

Laufen ist sowohl Einzel- als auch ein Teamsport, es folgt keinen Richtlinien oder Statuten und kann fast überall, zu jeder Zeit betrieben werden. Nichtsdestotrotz ist der Weg vom Laufmuffel zum Marschbüffel nicht einfach! Da Bedarf es auch schon mal mehr als nur einen gut gemeinten Neujahrsvorsatz. Doch Zum Glück kenne ich ein paar Tipps, die auch mir bei meinen Anfängen geholfen haben.

In einer Gruppe laufen

Egal ob mit Freunden oder Fremden, in einer Gruppe läuft es sich leichter. Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht Erfahrungen aus und spornt sich gegenseitig an. Besonders für Anfänger wird der Einstieg so erleichtert, da man zusammen den inneren Schweinehund bekämpfen kann.

In diesem Zusammenhang kann ich euch den Runnersclub vom Runnerspoint (in der Mariahilferstrasse) sehr empfehlen. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene Läufer, jeder ist willkommen. Bei ihrem abwechslungsreichem Programm (bei dem auch Namhafte Marken wie Nike, Adidas oder Asics mit von der Partie sind) ist für jedermann/frau etwas dabei.

Tempo halten

Vor allem am Anfang ist es wichtig den Körper erst an die lange Belastung zu gewöhnen. Startet nicht wie eine Rakete, sodass ihr vor Erschöpfung mit dem Bus heimfahren müsst. Versucht eure Strecke in einem konstanten Tempo zu Laufen. Alles weitere kommt dann von ganz alleine.

Die richtige Musik

Ganz nach den Worten von Woodkid „Run Boy Run!“, hilft die richtige Musik euer Motivationslevel zu halten. Erstellt euch eine Playlist die ihr nur zum Laufen verwendet, mit motivierenden Liedern, die euch durch ihren Takt mitreißen.

verschiebt es nicht auf Morgen

Um zu verhindern dass ihr die Laufeinheit vor euch her schiebt, setzt ihr am besten einen fixen Termin für diese fest. So könnt ihr euren Alltag drumherum planen und es womöglich auch als ein Argument, um pünktlich von der Arbeit zu gehen, verwenden.

Sightseen

Macht eure Laufeinheit zur Erkundungstour. Entdeckt eure Stadt von einer ganz neuen -womöglich unbekannten- Seite. Findet so neue Laufspots, ein davor unbekanntes Restaurant oder sogar eine neue Bar.

Trotz diesen Tipps müsst ihr euch dennoch bewusst sein, dass man nicht von „heut auf morgen“ zu einem Läufer werden kann. Es ist eher ein Prozess, der auch schon gern ein paar Monate dauern kann. Also seid vor allem am Anfang nicht zu streng mit euch selbst. Denn egal ob schnell oder langsam, kurze oder lange Strecken, auf dem Land oder in Städten, alleine oder in einer Gruppe. Das Prinzip ist immer das selbe. Ein Schritt nach dem anderen.

Bis dahin, be poised

J

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