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Projekt Marathon – Februar

15. Februar 2017
Projekt Vienna City Marathon - Körpergewicht

Momentan vergeht jede Woche wie im Flug (womöglich, weil gerade Ferien sind). Bevor man realisiert, dass Montag ist, kommt schon der Mittwoch, dann der Freitag und wie schnell das Wochenende vergeht, weiß wahrscheinlich jeder selbst. Ähnlich schnell wie eine Woche, geht auch unsere Marathonvorbereitung dahin. Kilometer um Kilometer, Gewicht um Gewicht, Essen um Essen. Zeit um ein weiteres Fazit zu ziehen.

Mittlerweile haben T und ich schon eine gewisse Routine in unseren Trainingsalltag bekommen. Sogar das Laufen macht momentan richtig viel Spaß. Vor allem am Morgen zieht es mich regelrecht in die Laufschuhe und raus auf die mit morgendlichen Wiener Grant und Kiesel benetzten Straßen der Stadt. Das ganze Training geht inzwischen auch an unseren Körpern nicht spurlos vorbei. Während T immer weiter wie ein Hefeteig aufgeht und Muskeln zulegt, mutiere ich regelrecht zu einem Gemüse (Lauch, Spargel, Bohnenstange – ihr dürft euch etwas aussuchen^^) und bekomme eine klassische Läuferfigur.

In Zahlen sieht das so aus:

In den letzten 1,5 Monaten hat sich so einiges auf unserer Waage getan. Während T zum Jahreswechsel noch einen 70 kg, leicht schwammigen Körper mit sich trug, steht er jetzt bei 75 kg. Mittlerweile kann man bei ihm sogar den ein oder anderen  Muskel erkennen. Bei mir ist das genau andersrum. Mein Körpergewicht ist seit Beginn unseres Trainings, von meinen davor konstant gehaltenen 73,5 kg auf glatte 69 kg runtergerutscht. Und das bei einer Körpergröße von 177cm. Echt zach sowas.

Nicht das mich jetzt die ganzen dünnen Menschen falsch verstehen. Es hat schon seine Vorteile schlank zu sein. Klamotten in Kindergröße sind viel billiger und man muss an einer Menschengruppe nicht vorbeigehen – durchschlängeln geht. 😉

Spaß beiseite. Es entspricht lediglich nicht meinen Vorstellungen eine Figur wie ein Läufer zu haben. Obwohl es, sportlich gesehen, sicherlich von Vorteil wäre. Vor allem, wenn T und ich gemeinsam Laufen gehen, bemerkt man einen Unterschied. Während ich noch die ein oder andere Sekunde schneller marschieren könnte, ist T schon an seiner Grenze angelangt. Lustig was ein paar Kilogramm unterschied alles ausmachen können. In einer Studie war sogar die Rede von 3-4 Sekunden Verlust an Pace (Pace = durchschnittliche Laufzeit pro Kilometer) pro Kilo.

Fazit:

Aus diesem Grund wird ab jetzt die Nahrungsaufnahme verdoppelt, wenn nicht verdreifacht. 😉 Da jetzt auch noch zusätzlich Intervalltraining auf unserem Trainingsplan steht, ist das für mich wohl nötig. Vor allem wenn ich nicht weiter abnehmen möchte.

Projekt Vienna City Marathon - KörpergewichtIn diesem Sinne, gutes Essen,

J

T-9 Wochen

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